• Der Dividendenjäger

Die Früchte des Ahorns...


Heute, am Freitag den 14.06.2019, habe ich wieder einen kleinen Nachkauf getätigt. Dieses Mal wurde in Kanada zugeschlagen, um meine Position im Bankensektor weiter auszubauen. Gekauft wurden 12 Stück zu einem Preis von 68,89 €. Das macht unterm Strich einen Gesamtpreis von 826,86 € aus. Somit besitze ich nun insgesamt 18 Stück im Wert von 1.231 €.

The Royal Bank of Canada bringt mir durch ihre 3,8 % Dividende ein zusätzliches Einkommen von 46 € im Jahr. Da ich ein Fan von kanadischen Banken bin, ist mit diesem Nachkauf mein Triple perfekt. Dank Royal Bank of Canada, Toronto Dominion Bank und Bank of Nova Scotia habe ich hier insgesamt ca. 4.500 € investiert und erfreue mich an einer durchschnittlichen Dividende von 4,2 %.

Die Royal Bank of Canada ist im Land des Ahorns die größte Bank und kommt auf 149 Jahre ununterbrochene Dividendenzahlung und hat sie auch nie gesenkt! Perfekt für mein Depot, was somit einen schönen Cashflow abwirft. Banken sind seit der Finanzkrise unbeliebt bei den Anlegern, doch wer einen genauen Blick in den hohen Norden Amerikas wirft wird feststellen, dass es sich vielleicht doch rentieren könnte. Zudem liegt die Ausschüttungsquote bei etwa 45 % und die Dividendensteigerungen der letzten 10 Jahre betrug knapp 7,4 %. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Dividendenzahlungen auch weiterhin problemlos geleistet werden können und diese mir Freude bereiten (meine Hausratversicherung ist damit immer bezahlt :-))

Die Royal Bank of Canada ist Kanadas größte Bank. Sie hat über 1.300 Niederlassungen in Kanada und etwa 80.000 Angestellte in derzeit 55 Ländern. Die Royal Bank of Canada wurde 1864 in Halifax gegründet. Die Gründer waren Kaufleute aus Halifax mit dem Ziel, die Fisch- und Holzindustrie sowie den Handel mit Europa voranzutreiben. In ihren Anfangsjahren war die Bank mehr mit England verbunden als mit dem Hinterland Kanadas. Mit der ersten Niederlassung in Montreal im Jahr 1887 begann schließlich die Zeit der kontinentalen Expansion. In kürzester Zeit wurden Niederlassungen in Britisch-Kolumbien, Manitoba, Saskatchewan und Alberta gegründet. 1901 wurde der Name der Bank abermals geändert in den heute bekannten Royal Bank of Canada.




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